Folge 27 – Sparen im Gesundheitswesen: Was das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz für die Logopädie bedeutet
17.07.2026 33 min
Zusammenfassung & Show Notes
Das GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz ist beschlossen und mit ihm kehrt die Grundlohnsummenanbindung in die Heilmittelversorgung zurück.
Doch was bedeutet das konkret für Logopädinnen und Logopäden, für Praxen und für die zukünftige Vergütungsentwicklung?
Doch was bedeutet das konkret für Logopädinnen und Logopäden, für Praxen und für die zukünftige Vergütungsentwicklung?
In dieser Folge spricht Gastgeberin Hannah Neufeld mit Stephan Olbrich aus dem Bundesvorstand über die Hintergründe des Gesetzes, die angespannte Finanzlage der gesetzlichen Krankenkassen und die Auswirkungen auf die Logopädie. Gemeinsam ordnen sie ein, warum die Branche überhaupt in den Fokus der Sparmaßnahmen geraten ist, welche Rolle die Vergütungssteigerungen der vergangenen Jahre spielen und weshalb die Rückkehr zur Grundlohnsummenanbindung sowohl Chancen als auch Risiken mit sich bringt.
Außerdem geht es um:
- die möglichen Auswirkungen der neuen Regelungen auf Fachkräftemangel, Praxiswirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit,
- das Engagement von dbl und SHV im Gesetzgebungsverfahren und die politischen Gespräche hinter den Kulissen,
- die Bedeutung von Direktzugang, Prävention und Bürokratieabbau für die Zukunft der Logopädie sowie
- die Möglichkeiten, wie sich Logopädinnen und Logopäden selbst politisch einbringen können.
Eine wichtige Folge für alle, die verstehen möchten, welche politischen Entscheidungen die Zukunft der logopädischen Versorgung beeinflussen und wie sich die Berufsgruppe weiterhin aktiv einbringen kann.